Die Vermessung der Welt

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Ein raffiniertes Spiel mit Fakten und Fiktionen, nach dem fantastischen Roman von Daniel Kehlmann.
Mit 2 Schauspielern, Figuren und Objekten

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts machen sich zwei junge Deutsche an die Vermessung der Welt.

Der eine ist Alexander von Humboldt, der sich mit dem französischen Naturforscher Aimé Bonpland durch Urwald und Steppe kämpft, der den Orinoko befährt, Gifte im Selbstversuch erprobt , die Kopfläuse der Eingeborenen zählt, in Erdlöcher kriecht, bis dahin unbezwingbar scheinende Vulkane und Berge besteigt und Südamerika exakt kartographiert.
Der andere ist der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauss. Er verläßt das heimische Göttingen so gut wie nie, beweist vom Schreibtisch aus, dass der Raum sich krümmt und ermöglichte durch seine Berechnungen die Wiederentdeckung des Asteroiden Ceres.

Alt, berühmt und ein wenig sonderbar geworden, begegnen sich diese beiden „größten Köpfe“ der deutschen Wissenschaft 1828 in Berlin.

Aufführungsrechte beim Rowohlt Theaterverlag, Reinbek bei Hamburg

Erleben Sie einen zweistündigen beindruckenden Bilderreigen, der mit viel hintersinnigem Humor und philosophischem Feinsinn dem Leben und Forschen von Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauss mit den Mitteln des Objekt-, Figuren- und Schauspieltheaters nachspürt.

Eine Kooperation von Frank Schenke, Theater Fingerhut, Leipzig und Ralf Kiekhöfer, Theater Töfte, Halle (Westf)

Um zu dokumentieren, dass „Die Vermessung der Welt“ nicht unserere einzige Zusammenarbeit bleibt,
haben wir uns im Januar 2018 einen neuen Theaternamen gegeben: TheaterKorona

Im Internet finden Sie uns unter

www.theaterkorona.de

Premiere: 29. September 2017 in Leipzig, danach für Gastspiele im gesamten deutschsprachigen Raum für das Abendprogramm aber auch für die Oberstufen der weiterführenden Schulen buchbar.